Renato Borghetti
Gaia Cuatro
Tango Negro Trio & Juan Carlos
Caceres
Javier Girotto & Aires Tango
Maria Kalaniemi
Didier Laloy & S-Tres
Martin Lubenov
Maja Osojnik Band
Mostar Sevdah Reunion
Danças Ocultas
The Samurai
Riccardo Tesi & Banditaliana
Zamballarana |
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RENATO BORGHETTI
Gaucho Power vom Feinsten
Mit brasilianischer Musik assoziiert man Bossa und Samba.
Musik jedenfalls von jazzig-lyrischer Laszivität oder
afrikanischer Perkussivität. Renato Borghetti indes kommt
von einem anderen ethnomusikalischen Planeten: dem südbrasilianischen
Rio Grande do Sul, der Heimat der Gauchos, der südamerikanischen
Cowboys, die musikalisch mehr mit dem benachbarten Argentinien
teilen und unverwechselbare Formen wie den Chamamé,
den Chacarera oder die Milonga hervorgebracht haben. >mehr |
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TANGO NEGRO TRIO & JUAN CARLOS CACERES
Tango Negro
Caceres entführt uns auf eine Zeitreise in die Geschichte
des Tango, die diesem seine starken populären Wurzeln
zurückgeben will. Am Ende dieser Reise finden wir die
brasilianische Murga, die argentinische Milonga, den afrikanischen
Candombe und die kubanische Habanera – die schwarze
Seele des Tango, die in Argentinien gerne vergessen und verdrängt
wird. Mit rauchig-lasziver Stimme erzählt Caceres vom
Leben in Buenos Aires, von Heimweh, Exil und den Wunden der
Zeit, webt ein schillerndes Geflecht aus musikalisch-historischen
Querverweisen und sozialer und politischer Realität.
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GAIA CUATRO
Eine unerwartete Begegnung zwischen Argentinien und Japan
an der Grenze zum Jazz
Die Intensität und Heissblütigkeit argentinischer
Musik gemeinsam mit der Raffinesse der musikalischen Tradition
Japans bilden das Rohmaterial dieses aussergewöhnlichen
Quartetts. Alles begann mit der Begegnung von zwei emblematischen
Figuren der japanischen Jazzszene mit zwei innovativen argentinischen
Jazzmusikern, die sich bereits in Europa einen Namen gemacht
hatten.>mehr |
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JAVIER GIROTTO & AIRES TANGO
Tango Jazz
Der aus Cordoba in Argentinien stammende Saxophonist und
Komponist ist seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil der
italienischen und europäischen Jazzszene. Seit 2000 ist
er Teil des Orchestre National du Jazz in Paris. 1994 gründete
er das Quartett Aires Tango, das mit „Treated Tango“
in Italien Furore macht – einer vergnüglich-furiosen
Mischung aus argentinischen Tangomelodien und Jazzimprovisation.
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MARIA KALANIEMI
Die Königin des finnischen Akkordeons
Maria Kalaniemi, eine Meisterin des free-bass Knopfakkordeons,
ist eine der führenden zeitgenössischen Akkordeonistinnen
Finnlands. Begonnen hatte sie als Mitglied der Vorreitergruppen
Niekku und Aldargaz, die aus der Volksmusikabteilung der Sibelius
Academy hervorgegangenen waren, wo Maria mittlerweile unterrichtet.
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DIDIER LALOY & S-TRES
Das belgische Revival des diatonischen Akkordeons
Seit der Belgier Didier Laloy mit 13 Jahren in Berührung
mit dem Akkordeon gekommen ist, hat er sich zu einem Ausnahmekönner
auf dem Instrument und zu einem der aktivsten Vertreter der
Renaissance des diatonischen Akkordeons in Europa entwickelt.
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MARTIN LUBENOV
Sofia Mahala - Balkan Grooves
Martin Lubenov ist in kürzester Zeit zum Fixstern am
Wiener Akkordeonhimmel aufgestiegen. Mit seinen erst 28 Jahren
gehört der seit 2001 in Wien lebende bulgarische Senkrechtstarter
bereits zu den größten zeitgenössischen Virtuosen,
Arrangeuren und Komponisten des balkanischen Akkordeons. >mehr |
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MAJA OSOJNIK BAND
Die neue aufregende Stimme aus Wien
Die in Wien lebende Slowenin Maja Osojnik hat sich als Blockflötistin,
Sängerin und Elektronikerin in verschiedensten Projekten
alter, neuer, experimenteller und heftiger Musik einen Namen
gemacht. Des Weiteren gehört ihre Liebe dem Jazz. >mehr |
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MOSTAR SVEDAH REUNION
Café Sevdah
Die Geschichte dieses exzellenten Ensembles ist eine Erfolgsstory
gegen besseres Wissen. Der bosnische Tontechniker und Produzent
Dragi Sestic scharte 1999 im kriegsgeschundenen Mostar eine
Gruppe von Männern um sich, die aus verschiedenen Ethnien
stammten - Kroaten, Serben, Bosnier. >mehr |
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DANÇAS OCULTAS
Vier Akkordeons vom Rande Europas
Hinter dem Namen "Danças Ocultas" verstecken
sich vier junge Akkordeonisten aus Agueda in der Nähe
von Porto, die zu den innovativsten und spannendsten Vertretern
zeitgenössischer Klänge aus Portugal gehören.
Seit einigen Jahren erobern sie die World-Music-Szene mit
einem beim ersten Hinhören unspektakulären Konzept:
ruhig, lyrisch, mehr oder minder traditionell, mit nur vier
diatonischen Akkordeons. >mehr |
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THE SAMURAÏ
Eine Huldigung ans diatonische Akkordeon
Fünf diatonische Akkordeons. Ein Projekt mit Weitblick,
das die Entwicklung dieses Instruments während der letzten
dreißig Jahre anhand fünf seiner bekanntesten europäischen
Vertreter verfolgt. Ein starker, einzigartiger Auftritt für
die kleine Kiste mit den paar Knöpfen. >mehr |
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RICCARDO TESI & BANDITALIANA
Un ballo liscio
Riccardo Tesi darf ruhig als Epizentrum der italienischen
Folk- und Worldmusikszene bezeichnet werden. Seit 20 Jahren
hält er die Stellung als einer der einfallsreichsten
Interpreten auf dem Organetto, dem diatonischen Knopfakkordeon.
Als Ethnomusikologe erforschte er den Liscio, den Walzer seiner
Heimat Toskana, die musikalischen Traditionen Süditaliens,
des Balkans, Madagaskars, Afrikas oder Indiens ebenso wie
den Jazz oder die Filmmusik Nino Rotas. >mehr |
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ZAMBALLARANA
Frischer Wind von der Ile de Beauté
Korsika, wilde geheimnisvolle „Insel der Schönheit“,
brachte 1997 im Städtchen Pigna unter Leitung von Jérôme
Casalonga ein Ensemble junger Enthusiasten hervor, die der
traditionellen Musik der Insel einen weltläufigen Touch
verleihen und sie mit anderen zeitgenössischen und zirkummediterranen
Formen vernetzen. >mehr |