RENATO BORGHETTI MEETS VINCENT PEIRANI IN COLOMBIA

Am 11. Jänner 2017 kommt es zu einem Akkordeon-Gipfeltreffen der besonderen Art: Beim wunderbaren Festival Internacional de Música in Cartagena de Indias in Kolumbien, das dieses Jahr im Zeichen Frankreichs steht, werden der südbrasilianische Akkordeongaúcho Renato Borghetti und der südfranzösische Jazzer Vincent Peirani mit ihren Ensembles und einem Jugendorchester aus Cartagena gemeinsam auf der Bühne stehen. Diese Weltpremiere findet vor der beeindruckenden Hafenkulisse Cartagenas statt und wird live vom kolumbianischen Fernsehen übertragen.

RENATO BORGHETTI PRESENTS „GAITA NA FÁBRICA“ ON TOUR IN EUROPE

GAITA NA FÁBRICA – Sounds from the Squeezebox Factory!

Renato Borghetti und sein Quartett präsentieren ihr neues Projekt „Akkordeon in der Fabrik“, das zur Gänze in der FABRICA DE GAITEROS produziert wurde. Diese „Fabrik der Akkordeonisten“ liegt ganz in der Nähe von Renatos Ranch bei Porto Alegre in Südbrasilien, und sie ist das neue Herzensprojekt des charismatischen Akkordeonstars. Es ist ein magischer, inspirierender Ort, an dem Kinder und Jugendliche ihre Liebe zur Musik entwickeln und gleichzeitig das Spiel auf der „Gaita Ponto“ erlernen können, dem für Südbrasilien typischen diatonischen Knopfakkordeon. Die neue CD des Quartetts ist das Ergebnis dieser besonderen Atmosphäre. Zu hören ist eine ausgereifte  und zeitgemässe Bearbeitung der typischen Rhythmen des brasilianischen Südens – Milongas, Vaneiras, Xote und Chamamés, dargeboten in einer ungewöhnlichen und fast klassischen Besetzung: Piano (Vitor Peixoto), Flöte/Sax (Pedro Figueiredo) und akustische Gitarre (Daniel Sá, der auch für die musikalische Leitung verantwortlich zeichnet).

Im Oktober und November kommt das RENATO BORGHETTI QUARTETO auf Releasetour nach Europa:
18-10 Oldenburg (DE), Theater Laboratorium・19-10 Berlin (DE), UFA Fabrik・21-10 Halle (DE), Festival Akkordeon Akut!・22-10 Esslingen (DE), Kulturzentrum Dieselstrasse・23-10 Langenau (DE), Pfleghof・25-10 Wien (AT), Porgy&Bess・・26-10 Bad Gastein (AT), Jazz im Sägewerk・27-10 Innsbruck (AT), Treibhaus・28-10 Treviglio BG (IT), Teatro Nuovo TBC・29-10 Thalwil (CH), Hotel Sedartis, Thalwil Jazz Club・30-10 Wolfach (DE), Klausenbauernhof ・01-11 Altamura (IT), Teatro Mercadante, Suoni della Murgia Winter・03-11 Cluj (RO), Ungarisches Nationaltheater・05-11 Torres Vedras (PT), Festival Accordeões do Mundo

DANÇAS OCULTAS IN CHINA UND KANADA

Nur Gutes gibt es aus dem Hause Danças Ocultas zu berichten: Nach erfolgreichen Sommerkonzerten mit der bezaubernden jungen brasilianischen Cellistin und Sängerin Dom la Nena wurde beschlossen diese Zusammenarbeit fortzuführen.

Das 25 jährige Bühnenjubiläum feierten Danças Ocultas mit einer ausgedehnten Konzertserie in Portugal mit dem Orquestra Filarmonia das Beiras und so illustren Gästen wie Carminho oder Rodrigo Leão.

Vom 7. bis 15. November 2015 ist das Quartett auf Tour in China, und für Februar 2016 wurden Danças Ocultas als einer von nur fünf Musikacts für die kanadische Börse RIDEAU ausgewählt. Felicitações, senhores!

„IMPRESSIONS“ NEUE CD VON MARTIN LUBENOV’S JAZZTA PRASTA

The King of Balkan Swing is back!
Nächste Woche ist es endlich soweit: Die sehnlichst erwartete erste von zwei für 2015 geplanten neuen Lubenov CDs – IMPRESSIONS von Martin Lubenov’s Jazzta Prasta – wird am 7. März 2015 im Rahmen des Internationalen Wiener Akkordeonfestivals präsentiert. Offizieller Releasetermin des beim renommierten Schweizer Jazzlabel UNIT RECORDSerscheinenden Albums ist der 17. April 2015.

Didier Laloy (Belgien)

Der verrückte Hund und die Noblesse:
BELEM Didier Laloy & Kathy Adam

Seit langem kennen und schätzen sich diese zwei herausragenden Figuren der aktuellen belgischen Szene – von ihrer Zusammenarbeit im erfolgreichen Neotrad- Ensemble Panta Rhei ebenso wie in den verschiedenen Projekten von Didier Laloy wie Po:Z’s oder Noir’s. Aber es sollte 20 Jahre dauern bis ihre künstlerische Seelenverwandschaft als Duo so richtig ans Licht kam.

Beide flirten sie gerne mit der Kammermusik und lieben doch auch das Tänzerische. Die Kompositionen sind gleichzeitig einfach und stark, subtil und überraschend, das Atmen und die Stille verbinden sich voller Eleganz mit den verrücktesten Rhythmen. Ein zärtlicher Bilderreigen der die Zuhörenden in eine ganz eigene Welt entführt. Die Lust der beiden am gemeinsamen Spiel ist fast körperlich spürbar, die Virtuosität und schiere Freude ihrer Musik lassen niemanden unberührt.

Der Ausnahmekönner Didier Laloy ist einer der aktivsten Vertreter der Renaissance des diatonischen Akkordeons in Europa. Mit Humor und Leichtigkeit bewegt er sich auf der Bühne und durch die unterschiedlichsten Stile – von World über Chanson bis hin zu zeitgenössischer Musik und musikalischen Projekten für Kinder. Darüberhinaus war er Mitglied des transeuropäischen Akkordeonkollektivs The Samurai.

Kathy Adam studierte Cello und Kammermusik in Brüssel und steht seit 20 Jahren in den verschiedensten Projekten und Genres auf der Bühne: So arbeitet sie mit World- und Jazzmusikern ebenso zusammen wie mit Theater- und Tanzproduktionen, SängerInnen oder Philharmonischen Orchestern.


Aktuelle Projekte von Didier Laloy

Belem (Didier Laloy & Kathy Adam)
Belem & Ensemble Quartz (Didier Laloy & Kathy Adam & belgisches Bläserquartett)
Belem & Slang (Didier Laloy & Kathy Adam & belgisches Jazztrio)
Belem & Barbara Fortuna (Didier Laloy & Kathy Adam & korsisches Vokalensemble)
Noir’s (Quartett acc – cello – guit – perc, Konzert im Dunkeln)
Duo Didier Laloy (acc) & Tuur Florizoone (acc)
Didier Laloy’s Cameleon Tribe (flexible Formation zwischen Trio und Quintett)


Diskographie

2014 Belem Didier Laloy & Kathy Adam (Homerecords.be)
2012 Didier Laloy & Tuur Florizoone (Aventura Musica)
2011 Noir’s (Wild Boar Music)
2009 Milann&Laloy “ La Marquise”
2008 Didier Laloy PôZ’s
2005 CD/DVD Didier Laloy “Invite…s”
2003 Didier Laloy “S-Tres/Version Originale”


Presse

„Fantastische Welt-Kammermusik aus Belgien.“ ORF Ö1, A, 2015

„Auf dem Duoalbum sind nur die beiden Musiker zu hören. Doch zu keinem Zeitpunkt wirkt die rein instrumentale Musik dünn oder skizzenhaft. Im Gegenteil, der Klang ist wuchtig, wie ein kleines Folkorchester. Ein besonderes Lob geht deshalb an den Produzenten Michel van Achter.“
Folker, D, 2015/01

„Vom ersten Ton an entstand ein Sog, dem sich niemand entziehen konnte. Was war da zu hören? Jazz, Folk, Moderne, Weltmusik? Oder einfach nur gute Musik im besten Sinne des Wortes?“
Mitteldeutsche Zeitung, D, 2011

„Seine musikalische Ausdrucksform gleicht einem ungeschliffenen Diamanten… Das Verlassensein, die dunklen und tiefen Abgründe, aber auch die Sehnsüchte und das Bezaubernde sind immer wieder Parameter, die sich in all seinen Projekten und Werken widerspiegeln. Und bei einem Konzert reitet ihn nicht nur die Liebe, sondern auch der Teufel.“
Concerto, A, 2011

„Die wilde Motorik eines Rockmusikers mit der Anmut einer Ballerina in Slowmotion.“
De Volkskrant, B, 2009

Dancas Ocultas (Portugal)

Vier Akkordeons vom Rande Europas

Hinter dem Namen Danças Ocultas verbergen sich vier Akkordeonisten aus Agueda in der Nähe von Porto, die zu den innovativsten und spannendsten Vertretern zeitgenössischer Klänge aus Portugal gehören. Seit einigen Jahren erobern sie die World-Music-Szene mit einem beim ersten Hinhören unspektakulären Konzept: ruhig, lyrisch, mehr oder minder traditionell, mit nur vier diatonischen Akkordeons.

Der Name des Quartetts hat nichts mit esoterischen Welten zu tun sondern weist darauf hin, dass die vier Musik für Tänze spielen, die erst noch erfunden werden müssen. Der berühmte Fado spielt eine untergeordnete Rolle, eher nehmen sie die traditionelle dörfliche Musik, Tango Nuevo und die Kammermusik z.B. des russischen Terem Quartetts als Basis für ihre Erkundungen. Sie halten weder akkordeonistische Schnelligkeitswettbewerbe ab noch spielen sie reine Volksmusik. Am ehesten lässt sich ihre zeitlose Kunstmusik wohl als impressionistischer Folk bezeichnen: minimalistische, tiefgründige Klanggemälde voll unerwarteter Wendungen und erhabener Melancholie. Sehr spezielle Musik, in die man gar nicht anders kann als hineinzukippen.

Die Band wurde gefördert von Gabriel Gomes, dem Akkordeonisten von Madredeus, der berühmtesten World-Music Gruppe Portugals. Er hat sie motiviert, ihre eigene Klangwelt auszuschöpfen. Die Zusammenarbeit mit dem Choreographen Paul Ribeiro, Auftritte bei zahlreichen internationalen Festivals sowie ein umjubelter Showcase bei der Womex 2010 in Kopenhagen haben Danças Ocultas mittlerweile weit über Portugal hinaus bekannt gemacht.


Besetzung

Artur Fernandes – Diatonisches Akkordeon
Francisco Miguel – Diatonisches Akkordeon
Filipe Cal – Diatonisches Akkordeon
Filipe Ricardo – Diatonisches Akkordeon


Aktuelle Projekte

Danças Ocultas (Akkordeonquartett)
ARCO Danças Ocultas feat. Dom la Nena (Akkordeonquartett mit der jungen brasilianischen Sängerin&Cellistin)
AMPLITUDE Danças Ocultas mit Orchester (mögliche Zusammenarbeit mit lokalen Orchestern)


Diskographie

2016 Amplitude (Uguru/Sony Portugal)
2014 ARCO (EP Uguru)
2011 Alento (iplay/Galileo MC)
2009 Tarab (Numerica)
2004 Pulsar (Magic Music)
2002 Travessa da Espera (L’Empreinte Digitale)
1998 Ar (EMI VC)
1996 Dancas Ocultas (EMI VC)


Presse

„Das Quartett Danças Ocultas hat es längst geschafft, aus dem Kreis der Liebhaber des Akkordeons zu schlüpfen und die grosse Bühne zu bespielen. Dafür ist ‘Amplitude’ das beste Beispiel.”
JazzThing, DE, Amplitude, 2016

„Amplitude“ ist ein gewaltiges Album, bei dem einem das Herz aufgeht.“
Sound&Image, DE, Amplitude, 2016

„Das Quartett aus der Nähe von Porto zelebriert portugiesische Melancholie. … Sie lassen mit ihren feinen und leisen, präzisen bis schwelgerischen Arrangements Bilder entstehen, die die Zuhörer mit auf eine Reise zu Landschaften im Morgennebel und leichtfüssig tanzenden Gestalten nehmen … auf eine Reise jedenfalls in die eigene, inspirierte Gedankenwelt. Danças Ocultas richten sich mit ihren Kompositionen an ein Publikum, das auserlesene Kammermusik liebt.“
Akkordeonmagazin, DE, 2013

„Weniger wie ein Konzert, vielmehr wie ein musikalischer Vortrag, ein kollektiver Atemzug, an dem man teilnimmt und von dem man sich gerne in eine emotionale, beinahe meditative Dimension tragen lässt – das ist es, wonach sich die Musik der portugiesischen Gruppe anfühlt.“
Il Giornale di Vicenza, IT, 2011

„Erfindungsreiche und kreative Instrumentalmusik von einem der besten Kunstmusikensembles Europas. Empfehlung!“
CD Roots 2007

Eine aussergewöhnliche Band, die von der intensiven Interaktion unter den Musikern lebt und einen sofort gefangennimmt. Die Stücke sind exzellent arrangiert, wechseln von langsamen Solostellen, die den Eindruck von sehr lauter Stille aufkommen lassen, zu schnelleren und lebhaften Rhythmen. Mein persönlicher Festivalhöhepunkt!
Folkworld 2001

Renato Borghetti (Brasilien)

Akkordeongaúcho mit Eleganz und Leidenschaft

Mit brasilianischer Musik assoziiert man Bossa und Samba. Musik jedenfalls von jazzig-lyrischer Laszivität oder afrikanischer Perkussivität. Renato Borghetti indes kommt von einem anderen ethnomusikalischen Planeten: dem südbrasilianischen Rio Grande do Sul, der Heimat der Gaúchos, der südamerikanischen Cowboys, die musikalisch mehr mit dem benachbarten Argentinien teilen und unverwechselbare Formen wie den Chamamé, den Chacarera oder die Milonga hervorgebracht haben. Der charismatische Gaúcho ist eines jener musikalischen Unikate, die lokale Traditionen mit der Muttermilch aufgesogen, individuell weiterentwickelt und mit weiteren Formen (wie Tango, Jazz und kammermusikalischen Elementen) durchsetzt haben.

Renato Borghetti oder „Borghettinho“, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, nimmt Platten seit Anfang der 80er Jahre auf. Er stand mit Dominguinhos, Sivuca, Stéphane Grapelli ebenso auf der Bühne wie mit Ron Carter oder Hermeto Pascoal, und die erste seiner mittlerweile über 20 CDs war auch die erste Instrumentalplatte Brasiliens, die je Gold gewann. Seine frontale, von Souveränität und Spielwitz geprägte Darbietung erinnert etwas an das Feeling des Cajun und Zydeco Louisianas – und wie dort verbindet sich auch hier Europäisches mit Afrikanischem, konkret: spanisch-italienische Melodik mit afroamerikanischer Rhythmik. Trotz aller Experimente bleibt Borghetti durch und durch Gaúcho, wie er durch sein Bühnenstyling stolz betont, mit langem Haar, Schlapphut und weiten Hosen.

Auch in Europa ist Borghetti längst kein Unbekannter mehr. Die aktuelle CD Andanças ist so etwas wie das Resümée von 10 Jahren Tourneen am alten Kontinent, einer Zeit der Erforschung der eigenen Wurzeln, des Entdeckens neuer musikalischer Wege und der spannenden persönlichen Begegnungen. Und schliesslich engagiert sich Renato Borghetti für die Zukunft seines Instruments in Südbrasilien: Ende 2010 verliess das erste Akkordeon Marke „Borghetti“ die neugegründete „Fabrica de Gaiteiros“ in der Nähe seiner Ranch, wo nicht nur Instrumente erzeugt sondern auch benachteiligten Kindern und Jugendlichen der Zugang zum Akkordeon in Kursen ermöglicht wird.

Eben hier, in der „Fabrik der Akkordeonisten“, wurde Anfang 2016 Renatos bis dato letztes Album GAITA NA FÁBRICA aufgenommen, das im Herbst auch in Europa erscheinen und auf einer Releasetour präsentiert wird.


Besetzung

Renato Borghetti – Knopfakkordeon (gaita ponto)
Daniel Sá – Gitarre
Vitor Peixoto – Piano
Pedro Figueiredo – Saxophon, Flöte


Diskographie (Auszug)

2016 Gaita na Fábrica. Sounds from the Squeezebox Factory. (Saphrane Records)
2011 Andanças. Live in Brussels. (Saphrane Records)
2009 Fandango! (Felmay fy 8147)
2005 Gauchos (Quinton Records Q-0501-2)
2002 Paixao no Peito (Som Livre/RBS Discos)
1999 Ao Ritmo de Tio Bilia
1998 Gauderiando (Atracao)
1996 Gaúcho (RGE)
1995 As 20 Melhores de Renato Borghetti (RGE)
1994 Accordionist (Prestige Records)


DVDs

2012 Renato Borghetti Quarteto Europa (Estação Eletrica)
2008 Fandango! (Estaçao Eletrica)
2005 Renato Borghetti Quarteto Ao Vivo No Teatro Sao Pedro


Erfolge

2011 Andanças, Beste CD des Jahres 2011 der NL Tageszeitung Het Parool, Bestenlise des Jahres 2011 auf All About Jazz Italia
2009 Womex Showcase in Kopenhagen
2008 Fandango!, CD&DVD, Premio Açorianos als CD&DVD des Jahres, Nominierung für einen Grammy Latino
2005 Gauchos, CD, Nominierung für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik
2005 Gaitaponto.com, CD, Nominierung für einen Grammy Latino


Presse

„Die Tonqualität ist grossartig transparent, die Gegenwart des Publikums beinahe körperlich spürbar, die Herren spielen Soli die einen um den Verstand bringen. Prozac? Lichttherapie? Alles nicht nötig: Borghetti und seine Musiker spielen die Winterdepression regelrecht zur Tür hinaus.
Het Parool (NL) über Andanças, 2011

„Zauberhafte Kabinettsstückchen im Plauderton…Das Quartett präsentiert ein virtuoses, inspiriertes und fesselndes musikalisches Gebräu. … Das klingt mal sentiomental und schmachtend, dann nach galoppierender Entrüstung und loderndem Feuer. … Immer aber ist es filigran gewebt, abwechslungsreich, und jedes Stück gerät zu einer Feier des Lebens, verströmt einen eigenen Zauber.
Badische Zeitung (D), 2011

„Der Gaucho lässt die Pampas brennen… spannende Dialoge, grosses Improvisationstalent und traumhaft sicheres Zusammenspiel.“
Bonner Generalanzeiger (D), 2008

„Wer diesen Akkordeonisten und grossartigen Kommunikator mit der Attitüde eines Flamencotänzers nicht auf der Bühne gesehen hat, weiss nicht was Freude und Improvisation sind!“
Musibrasil (I), 2007

„Bei Borghetti kommt die Gaúcho Tradition von Vanerão, Rancheira und Milonga raffiniert und elegant daher. Mit langem Haar und Hut verbreitet er das Flair eines Popstars und Verführers, ohne sich jedoch in leeren Posen zu verlieren. Zuallererst ist er ein begnadeter Virtuose auf dem Knopfakkordeon, impulsiv und dynamisch, der in bestimmten Momenten den Eindruck erweckt, als wäre sein Körper vom Geist Piazzollas bewohnt.“
Musicas sem Fronteiras – Cronicas da Terra, Lissabon (P), 2005

„Mozart hätte seinen Spass gehabt!“
Wiener Zeitung, Wien (A), 2005