DANÇAS OCULTAS IN DER PHILHARMONIE LUXEMBURG

„Les Neiges de l’Algarve / Der Schnee der Algarve“

Im Rahmen des Festivals atlântico, das ganz der portugiesischsprachigen Musik und Kultur gewidmet ist, wurden die vier Tastenzauberer von der Philharmonie Luxemburg eingeladen an einer neuen Tanztheaterproduktion für Kinder mitzuwirken: Das visuelle Konzert „Les Neiges de l’Algarve“ unter der Regie des französischen Theatermachers und Choreographen Lionel Ménard erzählt die Geschichte eines Mandelbaums und verbindet Tanz und Akrobatik mit Jonglierkunst und Live Musik. Vom 6.-10. Oktober und 09.-12. November 2017 sind 16 Aufführungen sowie ein Lunchkonzert von Danças Ocultas im Grossen Saal der Philharmonie geplant.

Danças Ocultas – diatonisches Knopfakkordeon
Roberta Ruggiero – Tanz, Schauspiel
Louis Terver – Jonglieren, Schauspiel
Lionel Ménard – Konzept und Regie
Vanessa Vérillon – Bühnenbild
Pascal Laajili – Licht
Sigrid Herfurth – Kostüme und Ausstattung

REICHLICH NEUE CDS ZUM NEUEN JAHR

Jede Menge neue Releases gibt es von unseren KünstlerInnen zu vermelden: NAVEGAMUNDOS der argentinischen Zwillingsschwestern Las Hermanas Caronni erschien im November des Vorjahres (Le Grand Fleuve/L’Autre Distribution) und wird Ende Jänner bei der Kulturbörse Freiburg und einigen Schweiz-Terminen präsentiert. Das japanisch-argentinische Quartet Gaia Cuatro präsentiert mit KAZE sein viertes gemeinsames Album, diesmal unter der hochkarätigen Mitwirkung von Paolo Fresu und des Solis String Quartet. ANGEL SONG (Silvox Records) des kroatischen Singer Songwriters Branko Galoic wurde vor kurzem in Paris präsentiert, und die portugiesischen Akkordeonzauberer Dancas Ocultas haben sich ihr 25 jähriges Bühnenjubiläum mit der wunderbaren Live CD AMPLITUDE (Uguru/Sony Portugal) versüsst, die am 12. Februar erscheinen wird.

DANÇAS OCULTAS IN CHINA UND KANADA

Nur Gutes gibt es aus dem Hause Danças Ocultas zu berichten: Nach erfolgreichen Sommerkonzerten mit der bezaubernden jungen brasilianischen Cellistin und Sängerin Dom la Nena wurde beschlossen diese Zusammenarbeit fortzuführen.

Das 25 jährige Bühnenjubiläum feierten Danças Ocultas mit einer ausgedehnten Konzertserie in Portugal mit dem Orquestra Filarmonia das Beiras und so illustren Gästen wie Carminho oder Rodrigo Leão.

Vom 7. bis 15. November 2015 ist das Quartett auf Tour in China, und für Februar 2016 wurden Danças Ocultas als einer von nur fünf Musikacts für die kanadische Börse RIDEAU ausgewählt. Felicitações, senhores!

Amira Medunjanin (Bosnien-Herzegowina)

Die Bosnische Billie Holiday: Sevdah Meets Jazz

Sevdah bedeutet auf Türkisch Liebe und auf Arabisch schwarze Galle. Es ist auch nicht leicht, das bosnische Konzept der Sevdah mit einem Wort zu beschreiben – am nächsten kommt ihm wohl noch die deutsche „Sehnsucht“. Wie Duende im Spanischen oder Fado im Portugiesischen trägt Sevdah viele Bedeutungen in sich – sei es Sehnsucht, Schwermut, Melancholie, Liebe, unerfüllte Liebe, endlose Liebe, ein fieberhaftes Begehren das den Liebenden wie Malaria heimsucht und sich nicht abschütteln lässt – aber schlussendlich geht es um ein Lebensgefühl das sich selbst erzählt.

Amira Medunjanin wurde in Sarajevo zu einer Zeit geboren, als die traditionelle Musik in Ex-Jugoslawien eine Hochblüte erlebte. Von ihrer Mutter lernte sie die schönsten Sevdalinke (Sevdah-Lieder), und bald war sie von der mündlich überlieferten Gesangstradition Bosnien-Herzegowinas so fasziniert, dass sie es sich zur Aufgabe machte, die Ausdruckskraft der Sevdah bis ins letzte zu erforschen und ihr eine unverwechselbare Stimme zu verleihen. Jahrelang suchte sie nach Menschen, die ihre Auffassung von Sevdah teilten, und nach der besten Art der Präsentation.

Auch für ihr aktuelles Album DAMAR bezieht Amira ihre Inspiration aus der tiefen Quelle der Sevdah, des „Herzschlags“ der bosnischen Musik. Aber zum ersten Mal sind auch Neukompositionen dabei, und das kraftvolle, eigenwillige Pianospiel des serbisch-französischen Jazzpianisten Bojan Z und der an Flamenco erinnernde Stil des Gitarrenvirtuosen Boško Jović verwandeln die Lieder in ein mächtiges emotionales Statement, das weit über ihre Heimat Bosnien hinausweist.

Vom englischen Journalisten Gart Cartwright wurde die Sängerin, Menschenrechtsaktivistin und weltweite Botschafterin der Bosnischen Kultur als die „Bosnische Billie Holiday“ bezeichnet, und das beschreibt wohl am besten, wie Amira Medunjanin das Innerste der Sevdah nach außen kehrt und so innerhalb einer uralten Tradition immer wieder neue Formen und Verbindungen schafft.

2017 wurde Amira Medunjanin vom britischen Magazin Songlines unter die Top Ten der aktuellen World Music Divas gereiht.


Aktuelle Projekte

DUO Amira Medunjanin & Bojan Z (piano)
DUO Amira Medunjanin & Boško Jovic (guit)
TRIO Amira Medunjanin & Bojan Z (piano) & Zvonimir Šestak (double bass)
QUARTET Amira Medunjanin & Ante Gelo (guit) & Bosko Jovic (guit) & Zvonimir Šestak (double bass)
SEXTET SILK & STONE Amira Medunjanin & Bojan Z (piano) & Zvonimir Šestak (double bass) & Yurdal Osman Tokcan (oud) & Hakan Güngör (kanun) & Bosko Jovic (guit)


Diskographie

2016 Damar (Harmonia Mundi/World Village)
2014 Silk&Stone (Harmonia Mundi/World Village)
2011 Amulette (Harmonia Mundi / World Village)
2010 Zumra (Harmonia Mundi / World Village)
2009 Live from Jazz Fest Sarajevo (Gramofon)
2005 Rosa (Snail Records)
2003 A Secret Gate (Snail Records)


Presse

„…powerful and passionate…“
The Guardian (UK) über Damar, 2016

„An exquisite album that affirms her status as Eastern Europe’s most potent contemporary voice.“
Nigel Williamson über Silk&Stone, Uncut, UK, 2015

„Mit Amulette erreicht Amira Medunjanin das was viele heutige KünstlerInnen nicht schaffen: Sie bringt die Sevdah ins 21. Jahrhundert, indem sie neue zeitgemässe Elemente hinzufügt ohne das Ursprüngliche zu verlieren. Das ältere Publikum der traditionellen Musik wird nicht vergrämt und gleichzeitig neues hinzugewonnen. Zusammen mit ihren Musikern zeigt Amira, dass Tradition im neuen Gewand geschätzt und gepflegt werden muss.“
All About Jazz, 2012

„Die Heimat der Seele ist das Schweigen; aus diesem Schweigen entsteht schöne Musik. Amiras Stimme berührt dieses Schweigen am einen Ende, am anderen erreicht sie transzendente emotionale Reinheit. Gute Nachrichten für diejenigen unter uns, die Musik zum Leben brauchen.“
Aleksandar Hemon

Didier Laloy (Belgien)

Der verrückte Hund und die Noblesse:
BELEM Didier Laloy & Kathy Adam

Seit langem kennen und schätzen sich diese zwei herausragenden Figuren der aktuellen belgischen Szene – von ihrer Zusammenarbeit im erfolgreichen Neotrad- Ensemble Panta Rhei ebenso wie in den verschiedenen Projekten von Didier Laloy wie Po:Z’s oder Noir’s. Aber es sollte 20 Jahre dauern bis ihre künstlerische Seelenverwandschaft als Duo so richtig ans Licht kam.

Beide flirten sie gerne mit der Kammermusik und lieben doch auch das Tänzerische. Die Kompositionen sind gleichzeitig einfach und stark, subtil und überraschend, das Atmen und die Stille verbinden sich voller Eleganz mit den verrücktesten Rhythmen. Ein zärtlicher Bilderreigen der die Zuhörenden in eine ganz eigene Welt entführt. Die Lust der beiden am gemeinsamen Spiel ist fast körperlich spürbar, die Virtuosität und schiere Freude ihrer Musik lassen niemanden unberührt.

Der Ausnahmekönner Didier Laloy ist einer der aktivsten Vertreter der Renaissance des diatonischen Akkordeons in Europa. Mit Humor und Leichtigkeit bewegt er sich auf der Bühne und durch die unterschiedlichsten Stile – von World über Chanson bis hin zu zeitgenössischer Musik und musikalischen Projekten für Kinder. Darüberhinaus war er Mitglied des transeuropäischen Akkordeonkollektivs The Samurai.

Kathy Adam studierte Cello und Kammermusik in Brüssel und steht seit 20 Jahren in den verschiedensten Projekten und Genres auf der Bühne: So arbeitet sie mit World- und Jazzmusikern ebenso zusammen wie mit Theater- und Tanzproduktionen, SängerInnen oder Philharmonischen Orchestern.


Aktuelle Projekte von Didier Laloy

Belem (Didier Laloy & Kathy Adam)
Belem & Ensemble Quartz (Didier Laloy & Kathy Adam & belgisches Bläserquartett)
Belem & Slang (Didier Laloy & Kathy Adam & belgisches Jazztrio)
Belem & Barbara Fortuna (Didier Laloy & Kathy Adam & korsisches Vokalensemble)
Noir’s (Quartett acc – cello – guit – perc, Konzert im Dunkeln)
Duo Didier Laloy (acc) & Tuur Florizoone (acc)
Didier Laloy’s Cameleon Tribe (flexible Formation zwischen Trio und Quintett)


Diskographie

2014 Belem Didier Laloy & Kathy Adam (Homerecords.be)
2012 Didier Laloy & Tuur Florizoone (Aventura Musica)
2011 Noir’s (Wild Boar Music)
2009 Milann&Laloy “ La Marquise”
2008 Didier Laloy PôZ’s
2005 CD/DVD Didier Laloy “Invite…s”
2003 Didier Laloy “S-Tres/Version Originale”


Presse

„Fantastische Welt-Kammermusik aus Belgien.“ ORF Ö1, A, 2015

„Auf dem Duoalbum sind nur die beiden Musiker zu hören. Doch zu keinem Zeitpunkt wirkt die rein instrumentale Musik dünn oder skizzenhaft. Im Gegenteil, der Klang ist wuchtig, wie ein kleines Folkorchester. Ein besonderes Lob geht deshalb an den Produzenten Michel van Achter.“
Folker, D, 2015/01

„Vom ersten Ton an entstand ein Sog, dem sich niemand entziehen konnte. Was war da zu hören? Jazz, Folk, Moderne, Weltmusik? Oder einfach nur gute Musik im besten Sinne des Wortes?“
Mitteldeutsche Zeitung, D, 2011

„Seine musikalische Ausdrucksform gleicht einem ungeschliffenen Diamanten… Das Verlassensein, die dunklen und tiefen Abgründe, aber auch die Sehnsüchte und das Bezaubernde sind immer wieder Parameter, die sich in all seinen Projekten und Werken widerspiegeln. Und bei einem Konzert reitet ihn nicht nur die Liebe, sondern auch der Teufel.“
Concerto, A, 2011

„Die wilde Motorik eines Rockmusikers mit der Anmut einer Ballerina in Slowmotion.“
De Volkskrant, B, 2009

Maria Kalaniemi (Finnland)

Die Königin des finnischen Akkordeons

Maria Kalaniemi, eine Meisterin des free-bass Knopfakkordeons, ist eine der führenden zeitgenössischen Akkordeonistinnen Finnlands. Begonnen hatte sie als Mitglied der Vorreitergruppen Niekku und Aldargaz, die aus der Volksmusikabteilung der Sibelius Academy hervorgegangenen waren, wo Maria mittlerweile unterrichtet. Ihre Wurzeln liegen in Klassik und Folklore, aber ihr Weitblick und ihre Fähigkeiten gehen weit über existierende Stile hinaus. In der technisch brillianten Virtuosin steckt eine geübte Improvisatorin ebenso wie eine kraftvolle, intuitive und feinfühlige Komponistin, deren Stücke mit den verschiedensten Stilrichtungen spielen, aber immer Marias Persönlichkeit als treibende Kraft betonen. Die Bedeutung liegt in der Melodie – und bei Maria Kalaniemi erreicht die Botschaft das Publikum in tiefster Seele.

Maria hat zahlreiche Alben veröffentlicht, das letzte davon, Vilda Rosor, war monatelang in den Top 10 der European World Music Charts. Sie ist Mitglied des internationalen Akkordeonkollektivs Accordion Tribe, der schwedisch-finnischen Gruppe Ramunder, des UNTO Tango Orchesters und vieler anderer Projekte. Mit diesen Gruppen tourte sie erfolgreich in ganz Europa, den USA, Japan und Kanada.


Aktuelle Projekte

Maria Kalaniemi (acc) & Timo Alakotila (piano)
Maria Kalaniemi (acc) & Eero Grundström (harmonium)
Maria Kalaniemi (acc) & Olli Varis (guit)
Vilda Rosor Trio or Quartet


Diskographie (Auszug)

2014 Kaustinen Live 2003 (Akerö CD014)
2011 Akerö (AkeröCD011)
2010 Vilda Rosor (Aito Records)
2006 Bellow Poetry (Aito Records AICD 006)
2004 Niskavuoren Nuori Emäntä (Gudaa 41)
2003 Viimenen Maa (LUR 8902-2)
2001 Ambra (Amigo Sweden KMHCD 18)
1999 Ahma (Roccadillo Records ZENCD 2059)
1995 Iho (Olarin Musikki OMCD 57)
1992 Maria Kalaniemi (Olarin Musikki OMCD 40)
1984 Kultaisen Harmonikan Voittaja (Finnish Accordion Institute FAILP 2)


Presse

„Wenn ihrem finnischen Landsmann, Kimmo Pohjonen nachgesagt wird er sei der Hendrix auf seinem Instrument, so müsste man Maria Kalaniemi bedenkenlos als Erik Satie bezeichnen.“
BBC, UK, 2007

„Maria Kalaniemi erzeugt Stimmungen und damit Kino für den Kopf. Ob sie das Scheinen des Mondes oder das gedämpfte Licht in einem Landhaus als Ausgangspunkt ihrer Geschichten nimmt, sich auf den Frühling freut oder dem Regen beim Prasseln zuhört, die Zuhörer gehen gerne mit ihr auf die Reise um diese natürlichen Phänomene zu beobachten und sich in ihnen zu verlieren.“
Jazzzeit, Wien, A, 2006

„Maria Kalaniemis Musikverständnis wirkt wie eine Meditation, wie eine Abfrage verborgener Fantasien. Trotzdem baut sie keine Illusionen auf.“
Jazzthing, D, 2006

„Es ist eine archaische Musik, die von weit her zu rufen scheint und doch immer Gültigkeit haben wird. Oft melancholisch und doch traumwandlerisch leicht klingt sie, die ohne technische Hilfsmittel auskommt und aus sich heraus leuchtet.“
Stereo, D,  2/2006

Donauwellenreiter (Österreich/Italien)

Schwebende Modernität zwischen Kammerorchester und Ambientjazzband

Donauwellenreiter sind eine der spannendsten, ungewöhnlichsten und innovativsten Formationen, die sich aus Wien heraus entwickelt haben. Sie spielen einen faszinierend eigenständigen Sound von hoher poetischer Strahlkraftund haben 2016 ihr hochgelobtes drittes Album „Euphoria“ vorgelegt, ein in seiner Vielfalt und Ernsthaftigkeit verblüffendes und begeisterndes Werk. Die Summe der musikalischen Prägungen und Erfahrungen der individuell Beteiligten, die Folklore, Pop, Jazz, Klassik, Kammermusik, Weltmusik und mehr umfassen, wobei alle auch komponieren, verschmilzt zu einem packenden, sinnlich und intellektuell stimulierenden Ganzen. So diffizil es sein mag, die zahlreichen Nuancen des einzigartigen Klangs und Stils sprachlich zu fassen, so sprachlos machen mitunter die Schönheit und Klarheit dieser Musik.

Dem 2010 gegründeten Quartett gelingt es, eine zugleich zugängliche und fordernde zeitgemäße E-Musik zu entwerfen, die gerade auch ZuhörerInnen fasziniert und begeistert, die ihre Musikwahrnehmung an Qualität und künstlerischer Substanz ausrichten und auf zu zwanghafte Genre-Konventionen verzichten. So findet das Quartett sein aufmerksames Publikum in Deutschland, der Schweiz, Serbien, Kanada oder Portugal ebenso wie im heimatlichen Wien, wobei die gewachsene weltstädtische Offenheit dieser Stadt zweifelsohne ein Grundelement und eine Voraussetzung ihrer Kunst ist.

Im Oktober 2017 wurde mit „Donauwellenreiter Play Gianmaria Testa“ ein weiteres brandneues Album präsentiert, das sich der Neuinterpretation der Lieder des 2015 viel zu früh verstorbenen italienischen Cantautore Gianmaria Testa widmet.


Besetzung

Thomas Castañeda – Piano, Keyboard
Maria Craffonara – Stimme, Violine, Perkussion
Lukas Lauermann – Cello
Jörg Mikula – Schlagzeug


Diskographie

2017 Donauwellenreiter Play Gianmaria Testa (Hoanzl)
2016 Euphoria (Laloki Music/Hoanzl)
2014 Messei (Intuition Records)
2012 Annäherung (4tm/Hoanzl)


Erfolge

2013 Special Jury Prize, Int. Music Festival Castelfiardo, 2013, IT
2014 Newcomer des Monats, Jazzzeitung DE
2014, Zweifache Nominierung, Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 3/2014, DE
2014 The New Austrian Sound Of Music, Förderprogramm 2014/15, AT


Presse

„Zärtlich und respektvoll nähern sie sich dem Werk; bisweilen macht Craffonara mit ihrer Stimme aus Testas Schönem noch Schöneres.“
Falter, AT, 2017

„Faszinierend unkonventionell“
Sound&Image, DE, 2016

„Nicht Rock, nicht Folk, nicht Jazz. Sondern Musik einer neuen Welle.“
Folker, DE, 2016

„…die perfekte Symbiose aus Semi-Klassik, Worldmusic, Jazz und Rock…“
Schallmagazin, DE, 2016

„Zwischen Unschuld und Theatralik, Schlichtheit und Opulenz, lässiger Eleganz und Klassik-Momenten beschreiten die Vier ihren Weg als kosmopolitische Botschafter in Sachen anspruchsvollem Hörerleben.“
In.Musik.de, DE, 2016

„Kammermusik, Minimalistisches, aber auch kraftvoll poppige Strukturen, die dennoch rein akustisch gefüllt werden, verbinden sich zu einem Gruppensound, dessen Originalität durch die Gesangsbeiträge von Geigerin Maria Craffonara (auf Ladinisch!) abgerundet wird.“
Jazzthetik, DE, 2016

„…zehn Stücke, die bei aller Eingängigkeit so intelligent, raffiniert und überraschend sind, dass reueloser Genuss gewährleistet ist.“
Falter, AT, 2016

„Donauwellenreiter, die kammermusikalische Preziosen und beseelte Lieder auf ladinisch pflegen, präsentieren auf Euphoria große Gefühle.“
Die Presse, AT, 2016

„Die ganz große Geste, und doch hat es einen Zauber und gewisse Abgründe dieses Album“  Deutschlandradiokultur, DE, 2016

„Der zärtlich auf- und abwallende Sound war eine gelungene Mischung aus Kammerorchester und Ambientjazzband…schwebende Modernität im eleganten Klangbild, das durch Maria Craffonaras spitze Schreie und schräges Violinspiel immer wieder wirksam hintertrieben wurde.“
Die Presse, AT, 2014

„Ladinisch für Großstädter“
Der Standard, AT, 2014